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Cavalliere Dimitri Paranor dyll Arkis

Dimitri HomepageDer als sehr lebensfroh bekannte Cavalliere stammt aus der Nähe von Belhanka, wo er auch heute noch in einer „bescheidenen“ Stadtwohnung in bester Lage beim Rahjatempel wohnt, wenn er zu Hause ist. Außer zum Fest der Freuden, wo er seit langen Jahren ein hoch angesehener Gast und Teilnehmer der Festlichkeiten ist, kann man den Cavalliere im Laufe des Jahres vielerorts antreffen.

Es werden ihm beste Beziehungen nach Aranien nachgesagt, wo er den Ehrentitel eines Ritters der Rose trägt. Er soll sogar ein Haus im fernen Engasal besitzen.

Woher das offensichtlich nicht ganz unbedeutende Vermögen des Herrn kommt, ist weitgehend unbekannt, ebenso wie sein doch sehr ungewöhnlicher Name. Jedenfalls hat man ihn doch bisher niemals bei einer profanen Arbeit gesehen. Es heißt jedoch, dass der als sehr freigeistig und aufgeschlossen geltende Lebemann des Öfteren in der Akademie der Geistreisen Vorträge über seine Reisen hält. Neben der Rahjakirche, der er sehr verbunden ist, ist der Cavalliere auch in anderen modernen Gesprächskreisen ein gern gesehener Gast.

Der für seine Kultiviertheit und seinen Stil gerühmte Cavalliere wird vor allem für seine exquisite Kenntnis aranisch-tulamidischer Köstlichkeiten wie Tees und Wasserpfeifen in der höheren Gesellschaft geschätzt. Neider sagen ihm jedoch eine zu freigeistige Einstellung oder gar Kontakte zu demokratischen Subjekten nach.

Gerüchte:

„Der Cavalliere hat so viele Kontakte in alle Welt, weil er nirgendwo länger geduldet wird.“

„Um seine Genusssucht zu stillen, hat sich der der Cavalliere verschuldet.“

„Der Cavalliere verfügt über magische kräfte, die er mehr verbirgt als ihm eigentlich zusteht.“

„Der Cavalliere verfügt über magische kräfte, die er mehr verbirgt als ihm eigentlich zusteht.“


Esquiria Nevina Carisa ya Mandre

Die Esquira stammt aus Drol, wo ihre Familie eine Reederei betreibt. Bekanntheit in der Gesellschaft hat sie vor allem durch ihre Zeit im Gefolge der Comtessa Isora Graziella Dulcinea Phejanca del Montesecuro ya Papilio erlangt.

Seit der Hochzeit der Comtessa del Montesecuro mit dem Cavalliere ya Papilio etabliert sich die Esquiria langsam als eigenständige Größe Gesellschaft. Wirklich bedeutend wird sie dabei jedoch aus eigener kraft wohl nicht werden können.

Sie bewegt sich weiterhin im Dunstkreis der Fraternitas Artis Quaesitae und scheint um eine Mitgliedschaft in der Loge bemüht zu sein.

Gerüchte:

„Der Titel der Esquiria ist in Drol gekauft.“

„Wenn sie nicht bald einen Gönner findet werden sich ihre Finanzen sehr bald erschöpfen.“

„Die Esquiria ist auf der Suche nach einer wohlhabenden Partie.“


Comtessa Joela di Ravendoza-Jezceraldo

Die Comtessa Joela di Ravendoza-Jezceraldo stammt aus der ehrbaren Adelsfamilie di Ravendoza-Jezceraldo in Grangor, ein entfernter Zweig der Familie di Ravendoza.

Ihre Eltern betreiben ein bekanntes Handelshaus, welches mit Stoffen, Gewürzen und vielem anderen, auf das der gutbetuchte Adel nicht verzichten kann, handelt.

In ihren jungen Jahren verliess die Comtessa das Land und man berichtet das sie nach Albernien zog. Dort, so sagt man, gründete sie ein Handelskontor für das Familienunternehmen. Als die ersten  Anzeichen des Krieges in Albernien aufzogen, machte sie sich jedoch auf den Weg zurück in die Heimat. Dort hielt sie sich jedoch nicht lange auf und als der Thronfolgekrieg ausbrach, begab sie sich wieder auf Reisen nach Nostria und Weiden, manche munkeln sogar, dass sie einst selbst nach Thorwal reiste um dort die schönsten Felle für das Handelshaus zu erwerben.

Aufgrund des verfrühten Todes ihres Bruders im Kampf gegen die Schwarze Allianz wurde sie jedoch von ihrem Vater zurück in die Heimat beordert und steht nun an seiner Seite dem Handelshaus vor um die Führung eines Tages zu übernehmen.

Um das in den letzten Götterläufen Versäumte nachzuholen, ist die Comtessa nun umso mehr an Festivitäten zu sehen.  Man sagt ihr einen exquisiten Geschmack nach und ihre Gäste rühmen die exotischen und exquisiten Speisen, die, wie sie zu berichten weiss, sie selbst von ihren Reisen ins Horasreich mitgebracht hat.

Gerüchte:

„Ihre Flucht während des Thronfolgekrieges, zeigt wie wenig patriotisch sie ist. Weil sie  sich so lange im Ausland aufgehalten, hat sie die dortigen fremdartigen Gebräuche angenommen.“

„Die Comtessa ist einflussreich und steht in Konkurrenz zur Fraternitas Artis Quaesitae.“

„Man sagt die Geschäfte der Comtessa gingen in letzter Zeit schlecht, weil sie sich zu sehr damit beschäftigt versäumte Freuden nachzuholen.“


Cavalliere Claudio Montego di Aralzin

Claudio HomepageDer Cavalliere stammt aus dem Hause der Gräfin von Bethana Hesindiane Aralzin. Er hat selber keinerlei Chancen in der Erbfolge, doch die gute Beziehung zu Hesindiane Aralzin hat ihm den Titel eines Cavalliere und ein gutes Auskommen eingebracht.

Den Großteil seines Lebens hat er in der Stadt Bethana verbracht. So ist es bei der hohen Anzahl an Künstlern die in der Stadt leben nur verständlich, dass der Cavalliere mit der Zeit durchaus ein hohes Kunstverständnis erlangt hat.

In Bethana befindet sich auch das Badehaus Fontana di Bethana, welches im Besitz des Cavalliere befindet und vor Ort einen äußerst guten Ruf hat. Eine Besonderheit des Etablissements ist, dass es reichlich mit Kunstobjekten, vor allem Skulpturen geschmückt ist. Hierbei handelt es sich ebenso um wertvolle Antiquitäten wie auch um Objekt, die junge Ortsansässige Künstler gefertigt haben, die der Cavalliere fördert.

Die Hoffung auf ein neues Exklusives Dekorationsobjekt mag es auch gewesen sein, die den Cavalliere dazu brachte im letzten Jahr an der Ausgrabung im Arinkelwald teilzunehmen. Um die dort gefundenen Kunstobjekte gab es jedoch bereits zwischen Comto Balthasar Lorenzio Efferdan di Grimallio von Garlischgrötz und Comtessa Casta Pamina Rahjamande Amaryll von Firdayon Belhanka einen Streit. Daher ging der der Cavalliere am Ende leer aus.

Gerüchte:

„Der Cavalliere soll ein nicht anerkannter Bastard Sohn der Gräfin sein.“

„Er ist kein Förderer junger Künstler, sondern beutet diese aus, indem er sie für geringste Bezahlungen arbeiten lässt.“

„Um an ein begehrtes Objekt heranzukommen, würde der Cavalliere auch über Leichen gehen.“


Comtessa Casta Pamina Rahjamande Amaryll von Firdayon Belhanka, Magistra Ardoris zu Kuslik

Die Comtessa entstammt aus einem entfernten Seitenarm der kaiserlichen Familie. Ihren Titel erhielt sie von ihrem (entfernten) Onkel Hakaan von Firdayon-Bethana, der diesen aufgrund einer verlorenen Wette mit Castas Vater eigentlich diesem verleihen sollte, sich aber für die jüngste Tochter entschied um den Vater zu kränken.

Während des Thronfolgekrieges verließ die Comtessa das Land und es heißt sie habe sich in unziviliserten Gegenden wie Nostria und Weiden herumgetrieben. Auf diesen Reisen scheint sie ein Vorlieb für das klassische Rittertum entwickelt zu haben.

Auch wenn die Comtessa eine Geweihte ist, verbringt sie die meiste Zeit des Jahres wie es für die Adeligen des Landes üblich ist auf verschiedensten Festivitäten. Ihre persönlichen Interessen scheinen dabei einem steten Wandel unterlegen zu sein. Nach ihrer „Ritterlichen-Phase“ wandte sie sich der Kunst und dem Altertum zu. Daher trat sie in die Kunstsammlerloge Fraternitas Artis Queastitae ein, wobei ihr kirchlicher Rang ihr dort einen leichten Einstieg bescherte.

Im letzten Jahr richtete sie wie der Comto Balthasar Lorenzio Efferdan di Grimallio von Garlischgrötz eine Ausgrabung im Arinkelwald aus – zufällig genau am selben Ort. Nachdem die Ausgrabung zunächst gemeinsam durchgeführt worden war, zeigte sich in der Folgezeit, dass die Fundstücke aufgrund der rechtlichen Lage dem Comto zustanden. Bei der Übergabe waren jedoch einige Stücke spurlos verschwunden.

Dieser Skandal führte zu ihrem Ausschluss aus der Kunstsammlerloge Fraternitas Artis Queastitae, da man es als erwiesen Ansah, dass sie die fehlenden Stücke unterschlagen hatte.

Gerüchte:

„Die Comtessa plant sich an der Loge zu rächen – wohlmöglich steckt sie hinter den Morden an di Gavi und seiner Nichte.“

„Da ihr die Ausgrabung nichts eingebracht hat steht die Comtessa vor dem finanziellen Ruin.“

„Sie steht mit dunklen Mächten im Bunde und führt eine neue finstere Strömung innerhalb der Rahjakirche an.“